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Prof. Dr.
Kadriye KILIÇKESMEZ
Kardiologie, interventionelle Kardiologin
Interventionelle Kardiologin
istanbul girişimsel kardiyoloji doktoru
Kronik Total Okluzyon 1

Chronische totale Okklusion

TAVI 1

TAVI

Kalsifik Lezyon Girisimleri 1 1

Eingriffe bei verkalkten Läsionen

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Prof. Dr. Kadriye Kılıçkesmez

Kardiologie, interventionelle Kardiologin

Prof. Dr. Kadriye Orta Kılıçkesmez ist eine der führenden Persönlichkeiten im Bereich der türkischen Kardiologie. Sie wurde am 24. Januar 1974 in Tekirdağ geboren. Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Medizinischen Fakultät Cerrahpaşa der Universität Istanbul entschied sie sich für die Kardiologie als Fachgebiet und absolvierte ihre Facharztausbildung am Kardiologie-Institut derselben Universität.

Nach einer kurzen Tätigkeit im Staatlichen Krankenhaus Çorlu und im Dienstkrankenhaus der Türkischen Nierenstiftung kehrte sie an das Kardiologie-Institut der Universität Istanbul zurück. Kadriye Kılıçkesmez setzte hier ihre akademische Laufbahn fort und wurde 2012 zur außerordentlichen Professorin ernannt. Anschließend arbeitete sie am Royal Brompton zu komplexen koronaren Interventionen, CTO-Intrakoronarbildgebung und strukturellen Herzerkrankungen und verfasste wissenschaftliche Artikel. Im Jahr 2015 wurde sie von der Universität beauftragt, die kardiologische Klinik und das Angio-Labor im Şişli Etfal Krankenhaus aufzubauen. 2017 wurde sie Professorin und gründete 2020 die kardiologische Klinik und das Angio-Labor im Prof. Dr. Cemil Taşçıoğlu Krankenhaus und sorgte dafür, dass die Klinik zu einer Ausbildungsklinik wurde.

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Patientenbewertungen
Fachärztin für Kardiologie, interventionelle Kardiologin Prof. Dr. Kadriye Orta Kılıçkesmez, Sie können die folgenden Plattformen für Patientenbewertungen einsehen.

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Häufig gestellte Fragen

Die interventionelle Kardiologie wird am häufigsten bei koronaren Arterienstenosen, Gefäßverschlüssen des Herzens, einigen angeborenen Herzerkrankungen und Herzklappenerkrankungen eingesetzt. Da sie Diagnose und Behandlung ohne offene Herzoperation ermöglicht, kann sie bei geeigneten Patienten eine vorrangige Option sein.

Die Eingriffe werden in der Regel mithilfe eines Katheters durchgeführt, der über die Leiste oder das Handgelenk eingeführt wird. Je nach Eingriff kann die Dauer zwischen 20 Minuten und 1 Stunde variieren. Die meisten Patienten werden am selben oder am nächsten Tag entlassen.

Bei Patienten mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz, aktiver Infektion oder hohem Blutungsrisiko ist eine sorgfältigere Bewertung erforderlich. Dank moderner Technologien und erfahrener Teams sind die Risiken jedoch für die meisten Patienten sehr gering.

Die Patienten können in der Regel schnell in ihren Alltag zurückkehren. In den ersten Tagen wird empfohlen, schwere körperliche Aktivitäten zu vermeiden. Leichte Schmerzen oder Blutergüsse an der Einstichstelle gelten als normal und verschwinden in kurzer Zeit.

Die interventionelle Kardiologie ist im Vergleich zur offenen Herzoperation weniger invasiv, erfordert in der Regel keine Vollnarkose und die Erholungszeit ist kürzer. Sie ist jedoch nicht für jeden Patienten geeignet und in einigen Fällen kann eine Operation erforderlich sein.

Das Einsetzen eines Stents sorgt dafür, dass das verengte Gefäß mithilfe eines metallischen Gerüsts offen gehalten wird. Dadurch wird der Blutfluss zum Herzmuskel erhöht und Beschwerden wie Brustschmerzen werden reduziert.

In notwendigen Fällen kann sie angewendet werden, jedoch ist aufgrund des Strahlenrisikos eine sehr sorgfältige Planung erforderlich. Die Entscheidung wird unter Berücksichtigung des Nutzens für Mutter und Kind getroffen.

Insbesondere bei Patienten mit eingesetztem Stent sind blutverdünnende Medikamente von lebenswichtiger Bedeutung. Diese Medikamente verhindern das Verstopfen des Stents und beeinflussen direkt den langfristigen Erfolg der Behandlung.

Bei geeigneten Patienten ist die Erfolgsrate sehr hoch. Rauchen, ungesunde Ernährung und das Auslassen von Medikamenten können jedoch langfristig zu erneuten Gefäßverengungen führen.

Interventionelle Kardiologen diagnostizieren und behandeln Herz- und Gefäßerkrankungen mithilfe nicht-chirurgischer, katheterbasierter Methoden. Diese Eingriffe werden in der Regel in Angiographielaboren durchgeführt.

Die wichtigsten Eingriffe sind:

Koronarangiographie, Stent- und Ballonangioplastie, septale Alkoholablation, Verschluss von PFO und ASD, Eingriffe an Mitral- und Aortenklappen (TAVI, MitraClip) sowie renale und periphere Angioplastie.

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