Brustschmerzen sind ein klinisches Symptom, das als Zeichen verschiedener Erkrankungen auftreten kann, die vom Herzen, der Lunge, dem Bewegungsapparat oder dem Verdauungssystem ausgehen. Der Schmerz kann als Druck, Brennen, Stechen oder Engegefühl empfunden werden und in einigen Fällen in Arm, Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen. Die richtige Beurteilung der zugrunde liegenden Ursache ist medizinisch wichtig.

Brustschmerzen, die auf Herz- und Gefäßerkrankungen zurückzuführen sind, treten meist als Druck- oder Engegefühl in der Mitte der Brust auf und können bei Belastung zunehmen. Koronare Herzkrankheit, Angina pectoris und Herzinfarkt gehören zu den ernstesten Ursachen dieser Schmerzen. Atemnot, Schwitzen, Übelkeit oder Schwindel können den Schmerz begleiten.

Brustkorbschmerzen, die vom Bewegungsapparat ausgehen, können bei Zuständen wie Überlastung der Rippenmuskulatur, Kostochondritis oder Trauma entstehen. Diese Art von Schmerzen nimmt meist bei Bewegung, Berührung oder tiefem Einatmen zu. Sportverletzungen, schweres Heben und plötzliche Bewegungen können bei der Entstehung dieser Schmerzform wirksam sein.

Brustschmerzen, die auf Erkrankungen des Verdauungssystems und der Lunge zurückzuführen sind, stehen mit Zuständen wie Reflux, Gastritis, Lungeninfektionen oder Entzündung des Brustfells in Zusammenhang. Brennende Schmerzen, die von der Speiseröhre ausgehen, können besonders nach dem Essen zunehmen. Bei Lungenerkrankungen können hingegen Atemwegssymptome wie Husten, Fieber und Atemnot hinzukommen.

Was Sie wissen solltenInformation
Herzbedingte UrsachenZustände wie Herzinfarkt (Myokardinfarkt), Angina pectoris, Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels), Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Aortendissektion können Brustschmerzen verursachen. Solche Schmerzen sind meist drückend, einengend oder brennend und können in den linken Arm, den Hals oder den Kiefer ausstrahlen.
Lungenbedingte UrsachenZustände wie pulmonale Embolie (Gerinnsel in den Lungengefäßen), Pneumonie (Lungenentzündung), Pleuritis (Entzündung des Brustfells), Pneumothorax (Kollaps der Lunge) und chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) können Brustkorbschmerzen verursachen.
Gastrointestinale UrsachenErkrankungen des Verdauungssystems wie gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD), Speiseröhrenspasmus, Magengeschwür und Gallenblasenerkrankungen können ebenfalls Brustschmerzen verursachen. Refluxbedingte Schmerzen können nach dem Essen zunehmen.
Ursachen des BewegungsapparatsZustände wie Kostochondritis (Entzündung der Rippenknorpel), Muskelzerrungen, Rippenbrüche und Fibromyalgie gehören zu den häufigsten Ursachen von Brustkorbschmerzen. Der Schmerz nimmt meist bei Bewegung zu und ist auf einen bestimmten Punkt lokalisiert.
Psychologische UrsachenAngst, Panikattacken und Somatisierungsstörungen können Beschwerden über Brustschmerzen verursachen. Diese Art von Schmerzen kann oft schwer von herzbedingten Schmerzen zu unterscheiden sein und kann von Atemnot und Herzklopfen begleitet werden.
Andere UrsachenSystemische Erkrankungen wie Gürtelrose (Herpes zoster), Tumoren der Brustwand, Schilddrüsenstörungen und Anämie können ebenfalls Brustkorbschmerzen verursachen. Eine ursachenorientierte Beurteilung und Untersuchung ist wichtig.

Yazı İçeriği

Was sind Brustschmerzen?

Brustschmerzen sind Beschwerden, die meist in der Mitte des Brustkorbs empfunden werden und als Druck, Engegefühl, Brennen oder ziehender Schmerz beschrieben werden können. Dieser Schmerz kann manchmal in Ihren Rücken, Ihren Hals, Ihren Kiefer, Ihre Arme oder sogar Ihre Zähne ausstrahlen. Dieses Ausbreitungsmuster kann ein wichtiger Hinweis sein, um die Quelle des Schmerzes zu bestimmen. Zum Beispiel kann ein scharfer Brustschmerz, der in den linken Arm ausstrahlt, an die Möglichkeit eines Herzinfarkts denken lassen, während ein Schmerz, der beim Ein- und Ausatmen zunimmt und sich auf einen bestimmten Punkt konzentriert, auf ein Problem im Zusammenhang mit dem Bewegungsapparat hinweisen kann.

Die Ursachen von Brustschmerzen sind sehr vielfältig. Man kann sie allgemein unter vier Hauptüberschriften zusammenfassen:

  • Kardiovaskuläre (Herz- und Gefäß-) Ursachen: Schwere Herz- und Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt, Angina, Perikarditis, Aortendissektion.
  • Pulmonale (Lungen-) Ursachen: Pulmonale Embolie, Lungenentzündung, Pneumothorax (Luftansammlung in den Lungenhäuten), Pleuritis (Entzündung des Brustfells).
  • Gastrointestinale (Verdauungssystem-) Ursachen: Reflux (Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre), Speiseröhrenspasmen, Geschwür, Gallensteine.
  • Ursachen des Bewegungsapparats: Rippenbrüche, Muskelzerrungen, Kostochondritis (Entzündung der Knorpel, an denen die Rippen mit dem Brustbein verbunden sind), Hernien.
  • Andere Ursachen: Seltenere Zustände wie Panikattacke, Gürtelrose, Brustkrebs.

Dieses komplexe Bild zeigt deutlich, dass Brustschmerzen nicht unterschätzt werden sollten. Jede Ursache hat ihre eigenen Symptome, Risikofaktoren und Behandlungsansätze.

Kardiovaskuläre Ursachen von Brustschmerzen

Die am meisten gefürchtete Ursache von Brustschmerzen sind zweifellos Probleme, die vom Herz- und Gefäßsystem ausgehen. Diese Probleme können, wenn nicht rechtzeitig eingegriffen wird, zu schwerwiegenden Folgen führen.

Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

Ein Herzinfarkt ist die Schädigung oder das Absterben eines Teils des Herzens durch Sauerstoffmangel infolge der plötzlichen Verstopfung einer oder mehrerer Koronararterien, die das Herz versorgen. Dieser Zustand gehört zu den dringendsten und lebensbedrohlichsten Ursachen von Brustschmerzen.

Was sind die Symptome?

  • Starke Brustschmerzen: Ein heftiger Schmerz, der meist in der Mitte oder auf der linken Seite der Brust empfunden wird, einengend, erdrückend, drückend ist und manchmal ein brennendes Gefühl verursacht. Der Schmerz kann länger als einige Minuten anhalten.
  • Ausstrahlung des Schmerzes: Der Schmerz kann häufig in den linken Arm, manchmal in den rechten Arm, den Hals, den Kiefer, die Zähne oder den Rücken ausstrahlen.
  • Atemnot: Plötzlich beginnende und zunehmend stärker werdende Atemnot.
  • Kalter Schweiß: Plötzliches und starkes Schwitzen des Körpers.
  • Übelkeit und Erbrechen: Symptome, die insbesondere bei Frauen und älteren Menschen auftreten können.
  • Schwindel und Ohnmachtsgefühl: Kann infolge eines plötzlichen Blutdruckabfalls auftreten.
  • Extreme Müdigkeit und Schwäche: Ein plötzliches und unerklärliches Gefühl der Erschöpfung.

Was sind die Risikofaktoren?

  • Alter (bei Männern über 45, bei Frauen über 55 Jahre)
  • Familiäre Vorgeschichte von Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Hoher Cholesterinspiegel (Hyperlipidämie)
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Rauchen
  • Adipositas
  • Mangel an körperlicher Aktivität
  • Stress
  • Alkoholkonsum

Was sollte man tun?

Wenn der Verdacht auf einen Herzinfarkt besteht, rufen Sie sofort den Notdienst. Versuchen Sie keinesfalls, selbst mit dem Auto ins Krankenhaus zu fahren, und warten Sie nicht darauf, dass jemand anderes Sie hinbringt. Zeit ist für den Herzmuskel lebenswichtig. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, bis Ihr Arzt kommt, und nehmen Sie die von Ihrem Arzt empfohlenen Medikamente (falls vorhanden, wie Aspirin) ein.

Angina pectoris (Brustangina)

Angina ist ein Brustschmerz, der auftritt, wenn der Herzmuskel nicht genügend Sauerstoff erhält. Er wird meist durch Belastung ausgelöst und verschwindet in Ruhe. Er kann ein Warnzeichen vor einem Herzinfarkt sein.

Was sind die Symptome?

  • Durch Belastung ausgelöster Schmerz: Ein kurz anhaltender Schmerz (meist 5-10 Minuten), der bei körperlichen Aktivitäten wie Gehen, Treppensteigen oder schwerem Heben beginnt.
  • Einengendes oder drückendes Gefühl: Ähnlich dem Herzinfarktschmerz ein Druck- oder Engegefühl, das in der Mitte der Brust empfunden wird.
  • Ausstrahlung: Der Schmerz kann in Hals, Kiefer, Schulter oder Arm ausstrahlen.
  • Atemnot: Atemnot, die zusammen mit Belastung auftritt.
  • Verschwinden durch Ruhe: Einige Minuten Ruhe lindern den Schmerz meist oder lassen ihn vollständig verschwinden.

Arten der Angina:

  • Stabile Angina: Wiederkehrender und vorhersehbarer Schmerz bei einem bestimmten Belastungsniveau. Er verschwindet durch Ruhe.
  • Instabile Angina: Schmerz, der bei geringerer Belastung oder in Ruhe auftritt, stärker ist, länger anhält und durch Ruhe nicht verschwindet. Dieser Zustand erfordert dringende medizinische Intervention und birgt ein hohes Herzinfarktrisiko.

Was sollte man tun?

Personen, bei denen stabile Angina diagnostiziert wurde, sollten die von ihren Ärzten empfohlenen Medikamente (meist Nitroglycerin zur Anwendung unter der Zunge) bei sich tragen und beim Beginn des Schmerzes verwenden. Wenn der Schmerz durch Ruhe nicht verschwindet, stärker wird oder häufiger auftritt, rufen Sie sofort den Notdienst.

Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels)

Perikarditis ist die Entzündung des Perikards, des Säckchens, das das Herz umgibt. Dieser Zustand kann Brustschmerzen verursachen.

Was sind die Symptome?

  • Scharfer und stechender Schmerz: Ein scharfer, stechender Schmerz, der meist in der Mitte oder auf der linken Seite der Brust empfunden wird.
  • Schmerz, der beim Ein- und Ausatmen zunimmt: Besonders beim tiefen Einatmen oder Husten verstärkt sich der Schmerz.
  • Zunahme des Schmerzes beim Liegen auf dem Rücken: Sich nach vorne zu beugen kann den Schmerz lindern.
  • Fieber: Fieber kann als Zeichen der Entzündung auftreten.
  • Atemnot: Atemnot, die besonders im Liegen empfunden wird.

Was sollte man tun?

Wenn Sie Symptome einer Perikarditis haben, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Ihr Arzt kann Tests wie EKG und Echokardiographie durchführen, um die Ursache des Schmerzes zu bestimmen, und eine geeignete Behandlung (meist entzündungshemmende Medikamente) verschreiben.

Aortendissektion

Die Aorta ist die größte Arterie, die Blut vom Herzen in den Körper transportiert. Aortendissektion ist der Zustand, bei dem die innere Schicht der Aortenwand einreißt und Blut durch diesen Riss eindringt und die Wand in zwei Schichten aufspaltet. Dies ist ein äußerst gefährlicher Zustand, der eine dringende medizinische Intervention erfordert.

Was sind die Symptome?

  • Plötzlich auftretende und starke Brustschmerzen: Ein scharfer und heftiger Schmerz, der meist in der Mitte der Brust beginnt und sich wie ein Reißen anfühlt.
  • Rückenschmerzen: Der Schmerz strahlt meist zwischen die Schulterblätter oder in den Rücken aus.
  • Pulsunterschied in verschiedenen Armen oder Beinen: Je nach Ausdehnung der Dissektion kann ein deutlicher Unterschied zwischen den Pulsen in Armen oder Beinen bestehen.
  • Atemnot: Plötzlich beginnende und starke Atemnot.
  • Ohnmacht oder Bewusstseinsverlust: Kann infolge eines Blutdruckabfalls auftreten.
  • Schlaganfallzeichen: Können auftreten, wenn der Blutfluss zum Gehirn betroffen ist.

Was sind die Risikofaktoren?

  • Bluthochdruck (ist der wichtigste Risikofaktor)
  • Atherosklerose (Gefäßverkalkung)
  • Genetische Bindegewebserkrankungen wie Marfan-Syndrom
  • Trauma (Schlag auf den Brustbereich)

Was sollte man tun?

Wenn der Verdacht auf eine Aortendissektion besteht, rufen Sie sofort den Notdienst. Dieser Zustand erfordert eine schnelle Diagnose und chirurgische Intervention.

Pulmonale Ursachen von Brustschmerzen

Auch Probleme im Zusammenhang mit der Lunge sind eine wichtige Ursache von Brustschmerzen. Diese Schmerzen stehen meist mit der Atembewegung in Zusammenhang.

Pulmonale Embolie (Lungenembolie)

Eine pulmonale Embolie ist der Zustand, bei dem Blutgerinnsel aus den Beinen oder anderen Körperregionen abreißen, die Lunge erreichen und die Lungenarterien verstopfen. Dies ist ebenfalls ein lebensbedrohlicher Notfall.

Was sind die Symptome?

  • Plötzliche Atemnot: Dies ist das häufigste Symptom.
  • Scharfer Brustschmerz: Ein stechender oder scharfer Schmerz, der beim Ein- und Ausatmen zunimmt.
  • Schneller oder unregelmäßiger Herzschlag: Das Herz versucht schneller zu schlagen, um dem Körper ausreichend Sauerstoff zu pumpen.
  • Husten: Kann manchmal zusammen mit blutigem Auswurf auftreten.
  • Schwindel oder Ohnmacht: Kann infolge von Sauerstoffmangel auftreten.
  • Schwitzen und Angstgefühl: Ein plötzliches und intensives Gefühl von Angst und Schwitzen.

Was sind die Risikofaktoren?

  • Lange Immobilität (lange Reisen, nach Operationen)
  • Neigung zur Blutgerinnung (genetisch oder erworben)
  • Krebsbehandlung
  • Antibabypillen oder Hormonersatztherapie
  • Rauchen
  • Adipositas
  • Herzinsuffizienz

Was sollte man tun?

Wenn der Verdacht auf eine pulmonale Embolie besteht, rufen Sie sofort den Notdienst. Schnelle Diagnose und Behandlung (blutverdünnende Medikamente oder gerinnselauflösende Therapien) sind lebensrettend.

Lungenentzündung (Pneumonie)

Eine Lungenentzündung ist die Entzündung der Luftbläschen (Alveolen) in der Lunge. Diese Entzündung kann Brustschmerzen und Atembeschwerden verursachen.

Was sind die Symptome?

  • Brustschmerzen: Meist ein scharfer oder stechender Schmerz, der beim Ein- und Ausatmen zunimmt.
  • Husten: Meist mit Auswurf. Der Auswurf kann gelb, grün oder rostfarben sein.
  • Fieber und Schüttelfrost: Hohes Fieber und Schüttelfrostanfälle können auftreten.
  • Atemnot: Atemnot, die besonders bei Belastung zunimmt.
  • Müdigkeit und Schwäche: Ein allgemeiner Erschöpfungszustand.

Was sollte man tun?

Wenn Sie Symptome einer Lungenentzündung zeigen, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Ihr Arzt wird die Diagnose stellen, indem er Ihre Lunge abhört, eine Röntgenaufnahme macht und, wenn er es für notwendig hält, Bluttests durchführt. Die Behandlung umfasst meist Antibiotika und Ruhe.

Pneumothorax (Kollaps der Lunge)

Pneumothorax ist das Eindringen von Luft zwischen Lunge und Brustwand infolge eines Risses der Lungenhaut (Pleura). Dieser Zustand führt dazu, dass die Lunge teilweise oder vollständig kollabiert.

Was sind die Symptome?

  • Plötzlich auftretender und scharfer Brustschmerz: Ein scharfer Schmerz, der meist auf einer Seite der Brust empfunden wird und beim Ein- und Ausatmen zunimmt.
  • Atemnot: Plötzlich beginnende und stärker werdende Atemnot.
  • Schneller Herzschlag: Das Herz kann schneller schlagen, um den Sauerstoffbedarf des Körpers zu decken.
  • Trockener Husten: Kann in einigen Fällen auftreten.

Was sind die Risikofaktoren?

  • Lungenerkrankungen (COPD, Asthma, Mukoviszidose)
  • Brusttrauma (Unfall, Operation)
  • Spontaner Pneumothorax (tritt besonders bei großen und schlanken jungen Männern auf)

Was sollte man tun?

Wenn Sie Symptome eines Pneumothorax haben, rufen Sie sofort den Notdienst. Je nach Schwere des Zustands kann es erforderlich sein, einen Schlauch einzulegen, um die Luft aus der Lunge abzulassen.

Pleuritis (Entzündung des Brustfells)

Pleuritis ist die Entzündung der Häute (Pleura), die die Lungen umgeben. Diese Entzündung verursacht Brustschmerzen.

Was sind die Symptome?

  • Scharfer, stechender Brustschmerz: Schmerz, der meist beim Ein- und Ausatmen, Husten oder Niesen stärker wird.
  • Atemnot: Aufgrund des Schmerzes kann tiefes Atmen erschwert sein.
  • Reibegeräusch: Ärzte können beim Abhören ein „pleurales Reibegeräusch“ hören.

Was sind die Ursachen?

  • Lungenentzündung
  • Tuberkulose
  • Pulmonale Embolie
  • Krebs
  • Rheumatische Erkrankungen

Was sollte man tun?

Wenn Sie Symptome einer Pleuritis zeigen, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Zur Schmerzlinderung können Medikamente verschrieben werden.

Gastrointestinale Ursachen von Brustschmerzen

Probleme des Verdauungssystems können häufig Brustschmerzen verursachen, die als herzbedingt wahrgenommen werden. Diese Schmerzen stehen meist mit dem Essen in Zusammenhang.

Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD)

Reflux ist der Rückfluss von Mageninhalt (Säure und Galle) in die Speiseröhre. Dieser Rückfluss kann ein Brennen in der Speiseröhre und Brustschmerzen verursachen.

Was sind die Symptome?

  • Brennen in der Brust (Heartburn): Dies ist das typischste Symptom. Es nimmt meist nach dem Essen oder im Liegen zu.
  • Saurer Geschmack im Mund: Magensäure gelangt bis in den Mund.
  • Schluckbeschwerden: Aufgrund von Entzündung oder Spasmen in der Speiseröhre.
  • Regurgitation: Mageninhalt gelangt bis in den Mund.
  • Husten und Halsschmerzen: Infolge des Eindringens von Magensäure in die Atemwege.
  • Brustschmerzen: Ein Schmerz in Form von Brennen oder Enge, der sich manchmal wie Herzschmerz anfühlen kann.

Was sind die Auslöser?

  • Fettige und scharfe Speisen
  • Tomatenprodukte, Zitrusfrüchte
  • Schokolade, Minze
  • Alkohol und Koffein
  • Rauchen
  • Zu viel Essen
  • Enge Kleidung
  • Essen unmittelbar vor dem Schlafengehen

Was sollte man tun?

Wenn Sie Refluxsymptome haben, können Lebensstiländerungen (Ernährung, Schlafposition) und von Ihrem Arzt verschriebene Medikamente wie Antazida oder Protonenpumpenhemmer helfen. Wenn der Schmerz stark ist oder mit Herzinfarktsymptomen verwechselt wird, ist es wichtig, medizinische Hilfe zu erhalten.

Speiseröhrenspasmen

Unwillkürliche und starke Kontraktionen der Muskeln in der Speiseröhre können Brustschmerzen verursachen. Dieser Schmerz kann den Schmerz eines Herzinfarkts nachahmen.

Was sind die Symptome?

  • Plötzlich beginnende starke Brustschmerzen: Ein einengender oder erdrückender Schmerz.
  • Schluckbeschwerden: Besonders beim Schlucken fester Nahrung spürbar.
  • Muss nicht mit dem Essen zusammenhängen: Kann manchmal beim Essen, manchmal auch in Ruhe auftreten.
  • Ausstrahlung des Schmerzes: Kann in Hals, Arm oder Rücken ausstrahlen.

Was sollte man tun?

Wenn der Verdacht auf einen Speiseröhrenspasmus besteht, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ihr Arzt kann diese Diagnose stellen, nachdem er Herzprobleme ausgeschlossen hat, und bei der Behandlung Methoden wie muskelentspannende Medikamente oder Botox-Injektionen verwenden.

Peptisches Geschwür und Gastritis

Wunden im Magen oder Zwölffingerdarm (Geschwüre) oder eine Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis) können Schmerzen im Oberbauch verursachen, und diese Schmerzen können manchmal in die Brust ausstrahlen.

Was sind die Symptome?

  • Brennender oder ziehender Schmerz: Wird meist im Magenbereich empfunden.
  • Zusammenhang mit dem Essen: Bei einigen Geschwüren verstärkt Essen den Schmerz, bei anderen kann es ihn verringern.
  • Blähungen, Gas, Übelkeit: Beschwerden des Verdauungssystems können hinzukommen.
  • In die Brust ausstrahlender Schmerz: Der Schmerz kann manchmal hinter dem Brustbein empfunden werden.

Was sollte man tun?

Wenn Sie Symptome eines Geschwürs oder einer Gastritis haben, wird empfohlen, einen Gastroenterologen aufzusuchen. Zur Diagnose kann eine Endoskopie durchgeführt werden, und die Behandlung umfasst Medikamente, die die Magensäure reduzieren.

Gallensteine

Gallensteine können besonders nach dem Essen starke Schmerzen im rechten Oberbauch oder unter dem Brustkorb verursachen. Dieser Schmerz kann manchmal in den Rücken oder die rechte Schulter ausstrahlen.

Was sind die Symptome?

  • Plötzlich auftretender und starker Schmerz im rechten Oberbauch oder unter der Brust: Tritt meist nach dem Essen auf, insbesondere nach dem Verzehr fettreicher Lebensmittel.
  • Ausstrahlung des Schmerzes: Kann in die rechte Schulter oder in den Rücken ausstrahlen.
  • Übelkeit und Erbrechen: Können den Schmerz begleiten.
  • Fieber: Kann auftreten, wenn sich eine Infektion entwickelt.

Was sollte man tun?

Wenn der Verdacht auf Gallensteine besteht, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Die Diagnose kann mit Ultraschall gestellt werden, und die Behandlung erfolgt meist chirurgisch (Entfernung der Gallenblase).

Ursachen von Brustschmerzen im Bewegungsapparat

Ein erheblicher Teil der Brustkorbschmerzen entsteht durch Muskeln, Knochen oder Knorpel. Diese Schmerzen stehen meist mit Bewegung, Positionswechsel oder Druck auf bestimmte Punkte in Zusammenhang.

Kostochondritis (Tietze-Syndrom)

Kostochondritis ist die Entzündung der Knorpel, an denen die Rippen mit dem Brustbein (Sternum) verbunden sind. Das Tietze-Syndrom ist eine seltenere Form der Kostochondritis, die meist einen einzelnen Knorpelbereich betrifft und mit Schwellung einhergeht.

Was sind die Symptome?

  • Schmerz an der Vorderseite des Brustkorbs: Wird meist um das Brustbein herum oder an den Stellen empfunden, an denen die Rippen mit dem Sternum verbunden sind.
  • Schmerz, der bei Druck zunimmt: Verstärkung des Schmerzes, wenn mit dem Finger auf die schmerzhafte Stelle gedrückt wird.
  • Schmerz beim tiefen Einatmen oder Husten: Zunahme des Schmerzes bei Atembewegungen.
  • Schwellung (beim Tietze-Syndrom): Im betroffenen Knorpelbereich kann eine leichte Schwellung auftreten.

Was sind die Ursachen?

  • Körperliche Überlastung, schweres Heben
  • Hustenanfälle
  • Brusttrauma
  • Infektionen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Manchmal kann die Ursache unbekannt sein.

Was sollte man tun?

Wenn Sie Schmerzen durch Kostochondritis haben, können Sie warme oder kalte Kompressen auf die schmerzende Stelle legen und Schmerzmittel (NSAR) verwenden. Wenn der Schmerz stark ist oder nicht verschwindet, wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen.

Muskelzerrungen und Verletzungen

Durch Überbeanspruchung der Brustkorbmuskeln, plötzliche Bewegungen oder direktes Trauma können Muskelzerrungen oder kleine Risse entstehen. Dies führt zu Brustschmerzen.

Was sind die Symptome?

  • Scharfer oder ziehender Schmerz: Wird in einer bestimmten Muskelgruppe empfunden.
  • Schmerz, der bei Bewegung zunimmt: Bewegungen wie das Anheben des Arms oder Drehen des Rumpfes verstärken den Schmerz.
  • Druckempfindlichkeit: Das Berühren des schmerzenden Muskelbereichs tut weh.
  • Bluterguss oder Schwellung (selten): Kann nach einem Trauma auftreten.

Was sollte man tun?

Bei Muskelzerrungen reichen Ruhe, Eisauflage und Schmerzmittel meist aus. Wenn der Schmerz stark ist oder innerhalb weniger Tage nicht verschwindet, ist es wichtig, medizinische Hilfe zu erhalten.

Rippenbrüche oder Risse

Durch Schläge auf die Rippen oder Stürze können Rippenbrüche oder Risse entstehen. Dieser Zustand verursacht starke Brustschmerzen.

Was sind die Symptome?

  • Starker und plötzlicher Schmerz: Ein scharfer Schmerz, der im Moment des Traumas beginnt und beim Ein- und Ausatmen, Husten oder Niesen zunimmt.
  • Empfindlichkeit: Starke Schmerzen beim Berühren der Bruchstelle.
  • Atemnot: Aufgrund des Schmerzes wird tiefes Atmen erschwert.
  • Bluterguss: Im Traumabereich kann ein Bluterguss auftreten.

Was sollte man tun?

Wenn der Verdacht auf einen Rippenbruch besteht, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Ihr Arzt bestätigt die Diagnose mit einer Röntgenaufnahme. Die Behandlung umfasst meist Schmerztherapie und Ruhe. Wenn die Atemnot stark ist oder sich eine Lungenentzündung entwickelt, kann eine stationäre Aufnahme erforderlich sein.

Fibromyalgie

Fibromyalgie ist ein chronisches Schmerzsyndrom, das durch weit verbreitete Schmerzen des Bewegungsapparats, Müdigkeit und Schlafprobleme gekennzeichnet ist. Auch der Brustkorb kann einer der Bereiche sein, in denen diese Schmerzen empfunden werden.

Was sind die Symptome?

  • Weit verbreitete Muskelschmerzen: Tiefe, ziehende Schmerzen, die in vielen Körperbereichen, insbesondere in Hals, Schulter, Rücken und Brustkorb, empfunden werden.
  • Empfindliche Punkte: Starke Schmerzen beim Berühren bestimmter Bereiche (Tender Points).
  • Müdigkeit und Energiemangel: Den ganzen Tag anhaltende Erschöpfung.
  • Schlafstörungen: Nicht erholsamer Schlaf.
  • Kognitive Probleme: Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten, die als „Fibro-Nebel“ bezeichnet werden.

Was sollte man tun?

Für die Diagnose der Fibromyalgie gibt es keinen bestimmten Test. Ihr Arzt kann diese Diagnose stellen, indem er Ihre Symptome beurteilt und andere mögliche Ursachen ausschließt. Die Behandlung umfasst Methoden wie Medikamente, Bewegung, Stressmanagement und kognitive Verhaltenstherapie.

Andere Ursachen von Brustschmerzen

Neben den oben genannten häufigen Ursachen gibt es auch andere, weniger häufige, aber möglicherweise wichtige Zustände, die Brustschmerzen verursachen können.

Panikattacke

Eine Panikattacke ist ein plötzlich beginnendes Gefühl intensiver Angst und Unbehagen. Die während dieser Attacken empfundenen körperlichen Symptome können ernste Zustände wie einen Herzinfarkt nachahmen.

Was sind die Symptome?

  • Plötzlich beginnende intensive Angst: Angst, die Kontrolle zu verlieren oder zu sterben.
  • Brustschmerzen oder Druckgefühl: Ein einengender oder erdrückender Schmerz.
  • Atemnot oder Erstickungsgefühl: Schnelles und flaches Ein- und Ausatmen.
  • Herzklopfen: Beschleunigung oder Unregelmäßigkeit der Herzschläge.
  • Schwitzen, Zittern, Übelkeit: Stressreaktion des Körpers.
  • Schwindel, Ohnmachtsgefühl: Aufgrund von Blutdruckveränderungen oder Hyperventilation (schnelles Ein- und Ausatmen).
  • Taubheits- oder Kribbelgefühl: Besonders an Händen und im Gesicht.

Was sollte man tun?

Bei einer Person, die eine Panikattacke erlebt, ist es zunächst wichtig, dass sie sich beruhigt. Tiefe Atemübungen und Ablenkungstechniken können helfen. Personen, die jedoch zum ersten Mal eine Panikattacke erleben oder deren Symptome stark sind, sollten medizinische Hilfe erhalten, um Zustände wie einen Herzinfarkt auszuschließen. Nach der Diagnose einer Panikattacke können Therapie und bei Bedarf medikamentöse Behandlung angewendet werden.

Gürtelrose (Herpes Zoster)

Gürtelrose ist ein schmerzhafter Hautausschlag, der durch die Reaktivierung des Windpockenvirus entsteht. Obwohl sie überall am Körper auftreten kann, verläuft sie häufig entlang einer einzelnen Nervenbahn über den Brustkorb.

Was sind die Symptome?

  • Schmerz: Einige Tage vor Beginn des Ausschlags beginnt entlang des betroffenen Nervs ein starkes Brennen, Ziehen oder stechender Schmerz.
  • Hautausschlag: Im schmerzhaften Bereich entsteht ein einseitiger roter Ausschlag mit Bläschen.
  • Juckreiz: Im Ausschlagsbereich kann Juckreiz empfunden werden.

Was sollte man tun?

Wenn Sie Symptome einer Gürtelrose zeigen, ist es wichtig, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen. Wenn antivirale Medikamente innerhalb der ersten 72 Stunden nach Beginn des Ausschlags begonnen werden, können sie die Dauer und Schwere der Erkrankung reduzieren. Zur Schmerzkontrolle können ebenfalls Medikamente verschrieben werden.

Brustkrebs

Brustkrebs zeigt sich meist durch einen Knoten, kann jedoch selten auch Brustschmerzen verursachen. Dieser Schmerz unterscheidet sich jedoch meist von Schmerzen aufgrund anderer Ursachen und kann eher als tiefes, anhaltendes Unbehagen auftreten.

Was sind die Symptome?

  • Bemerkter Knoten in der Brust oder Achselhöhle: Dies ist das häufigste Symptom.
  • Veränderung der Form oder Größe der Brust.
  • Einziehung, Rötung oder Orangenhaut-Erscheinung der Brusthaut.
  • Ausfluss aus der Brustwarze oder Einziehung der Brustwarze.
  • Brustschmerzen (selten): Können als ein dauerhaftes, tiefes Unbehagen empfunden werden.

Was sollte man tun?

Wenn Sie eine Veränderung im Brustgewebe bemerken, ist es wichtig, einen Gynäkologen oder Allgemeinchirurgen aufzusuchen. Eine frühe Diagnose erhöht den Behandlungserfolg erheblich.

Diagnose von Brustschmerzen

Um die Ursache von Brustschmerzen zu bestimmen, nehmen Ärzte die Krankengeschichte des Patienten auf, führen eine körperliche Untersuchung durch und verwenden verschiedene Diagnosetests.

Krankengeschichte und körperliche Untersuchung

Der Arzt wird ausführlich fragen, wann der Schmerz begonnen hat, wie lange er anhält, wie er sich anfühlt, was den Schmerz verstärkt und was ihn verringert, sowie welche weiteren Symptome hinzukommen (Atemnot, Schwitzen, Übelkeit usw.). Außerdem informiert er sich über den aktuellen Gesundheitszustand des Patienten, verwendete Medikamente, bekannte Erkrankungen in der Familie (Herzerkrankung, Krebs usw.) und Lebensgewohnheiten (Rauchen, Alkohol, Ernährung).

Bei der körperlichen Untersuchung:

  • hört der Arzt Herz- und Lungengeräusche ab (mit dem Stethoskop).
  • misst er Blutdruck und Puls.
  • versucht er, durch Druck auf den Brustkorb schmerzhafte Bereiche festzustellen.
  • führt er bei Bedarf eine Bauchuntersuchung durch.

Diagnosetests

  • Elektrokardiographie (EKG): Zeichnet die elektrische Aktivität des Herzens auf. Sie ist wichtig bei der Feststellung von Zuständen wie Herzinfarkt, Perikarditis oder Rhythmusstörungen.
  • Bluttests: Werden verwendet, um die Spiegel von Enzymen wie Troponin zu messen, die eine Schädigung des Herzmuskels anzeigen. Außerdem können sie Hinweise auf Infektion oder Entzündung (CRP, Leukozytenzahl) zeigen.
  • Lungenröntgen: Hilft, Lungenentzündung, Pneumothorax oder andere Probleme in der Lunge festzustellen.
  • Computertomographie (CT): Wird verwendet, um komplexere Zustände wie pulmonale Embolie und Aortendissektion detailliert darzustellen.
  • Echokardiographie (ECHO): Untersucht die Struktur und Funktion des Herzens mit Ultraschallwellen. Sie wird zur Beurteilung von Zuständen wie Herzklappenerkrankungen und Perikarditis verwendet.
  • Belastungstest: Wird durchgeführt, um zu sehen, wie das Herz auf körperliche Aktivität reagiert. Er hilft bei der Diagnose von Zuständen wie Angina.
  • Endoskopie: Wird verwendet, um die Ursache von Schmerzen aus dem Verdauungssystem (Reflux, Geschwür usw.) zu bestimmen.

Häufig gestellte Fragen

Warum entstehen Brustschmerzen und wie hängen sie mit Herzerkrankungen zusammen?

Brustschmerzen können manchmal aufgrund einer Verengung oder Verstopfung der Herzgefäße auftreten. Besonders drückender, einengender oder in den linken Arm ausstrahlender Schmerz kann herzbedingt sein. Allerdings bedeutet nicht jeder Brustschmerz eine Herzerkrankung, und auch verschiedene andere Ursachen sollten beurteilt werden.

Warum entstehen Brustschmerzen und lösen Stress oder Angst diesen Zustand aus?

Intensiver Stress, Panikattacke oder Angst können im Brustbereich ein Gefühl von Enge, Stechen oder Atemnot verursachen. Solche Schmerzen sind meist nicht herzbedingt, aber da die Symptome Herzschmerzen nachahmen können, ist eine medizinische Beurteilung wichtig.

Warum entstehen Brustschmerzen und wie hängen sie mit Magenreflux zusammen?

Reflux, der durch das Zurückfließen von Magensäure in die Speiseröhre entsteht, kann ein Brennen und Schmerzgefühl in der Brust verursachen. Dieser Schmerz kann besonders nach dem Essen oder im Liegen zunehmen. Da er mit Herzschmerzen verwechselt werden kann, ist es für die richtige Diagnose notwendig, einen Arzt aufzusuchen.

Warum entstehen Brustschmerzen und können Muskel- oder Rippenprobleme Schmerzen verursachen?

Muskelzerrungen, Rippenentzündung oder Muskelspasmen in der Brustwand können Brustschmerzen verursachen. Diese Art von Schmerzen nimmt meist bei Bewegung, Berührung oder tiefem Einatmen zu und ist häufig auf den Bewegungsapparat zurückzuführen.

Warum entstehen Brustschmerzen und können Lungenerkrankungen diesen Schmerz verursachen?

Zustände wie Lungeninfektionen, Lungenentzündung, Entzündung des Brustfells oder Lungenembolie können Brustschmerzen verursachen. Diese Schmerzen nehmen meist beim Atmen zu und können zusammen mit Symptomen wie Husten, Atemnot oder Fieber auftreten.

Warum entstehen Brustschmerzen und was zeigt ihr Auftreten während des Trainings?

Brustschmerzen, die während des Trainings beginnen, können darauf hinweisen, dass die Herzgefäße nicht genügend Sauerstoff liefern können. Besonders Schmerzen, die bei Belastung zunehmen und in Ruhe abnehmen, können ein Zeichen einer Herzgefäßerkrankung sein und erfordern unbedingt eine kardiologische Beurteilung.

Warum entstehen Brustschmerzen und sind Brustkorbschmerzen in der Schwangerschaft normal?

In der Schwangerschaft können die wachsende Gebärmutter, hormonelle Veränderungen und Dehnungen im Bewegungsapparat Schmerzen im Brustkorb verursachen. Außerdem können Reflux und Atemnot in dieser Zeit Brustschmerzen auslösen. Starke Schmerzen sollten unbedingt dem Arzt mitgeteilt werden.

Warum entstehen Brustschmerzen und in welchen Situationen ist ein Notfalleingriff erforderlich?

Plötzlich beginnende Brustschmerzen, die als Druck empfunden werden und in Arm, Kiefer oder Rücken ausstrahlen, können ein Zeichen eines Herzinfarkts sein. Wenn sie zusammen mit Atemnot, Schwitzen, Übelkeit oder Ohnmacht auftreten, muss medizinische Notfallhilfe in Anspruch genommen werden.

Warum entstehen Brustschmerzen und beeinflussen Lebensstilfaktoren diesen Zustand?

Rauchen, Bewegungsmangel, hoher Cholesterinspiegel und Stress erhöhen das Risiko von Herzerkrankungen, die Brustschmerzen verursachen können. Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressmanagement spielen eine wichtige Rolle bei der Verringerung dieser Risiken.

Warum entstehen Brustschmerzen und sind Dauer oder Art des Schmerzes wichtig für die Diagnose?

Die Dauer, Ausstrahlung, Stärke und die Situationen, in denen Brustschmerzen auftreten, sind diagnostisch wichtig. Stechende, brennende oder drückende Schmerzen können an unterschiedliche Erkrankungen denken lassen, und für eine richtige Beurteilung ist eine ausführliche medizinische Untersuchung erforderlich.

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Güncellenme Tarihi: 5. Mai 2026

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